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Pfarreiengemeinschaft Bacharach

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Wir sehen einen Stern aufgehen

Der 6. Januar ist bereits vorbei und die Sternsingeraktion in unseren Gemeinden verläuft in diesem Jahr etwas anders als sonst. Wir haben uns sicher schon etwas daran gewöhnt, dass zu Coronazeiten das Leben und so auch bestimmte Aktionen anders verlaufen. Schön, dass es wieder gelungen ist, das Anliegen der Aktion sichtbar werden zu lassen, um so vielen Kindern in Not zu helfen.

Der Stern von Bethlehem, dem die Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind, will auch für uns immer wieder neu aufgehen, um uns den Weg zu zeigen. Beim Evangelisten Matthäus wird uns erzählt, dass Sterndeuter „einen Stern aufgehen sehen“ und diesem Stern folgen werden. Weiter erzählt uns Matthäus: „Und siehe, der Stern, den sie haben aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war. Dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.“

Pierre Stutz schreibt in seinen Impulsen davon, dass jeder Mensch einen eigenen inneren Stern entdecken kann, der als Kraft und Hoffnung für ihn leuchten kann. Die Botschaft von Weihnachten wird damit zur Einladung den „Sternstunden“ des eigenen Lebens zu vertrauen.

Ein schöner Gedanke. Wir sind eingeladen in unserem alltäglichen Leben hineinzuhorchen, wo dieser göttliche Funke in uns zu leuchten beginnt. Oder auch umgekehrt: Das Licht Gottes, das den Sterndeutern den Weg weist, leuchtet auch für uns in unseren Tagen, in unserem Leben und in unseren Gemeinden. Wer ihm folgt und diesen göttlichen Funken in sich wachsen lässt, der wird diese Freude in seinem Leben erfahren.

Diese Verheißung gilt auch den Gemeinden in unserer Pfarreiengemeinschaft und es ist gut, dass wir Ehrenamtliche und engagierte MitarbeiterInnen haben, an denen dieser Stern der Liebe, der Freude und der Hoffnung nicht vorüberzieht. ...Gott sei Dank...

Renate Wessling, Gemeindereferentin